{"id":1282,"date":"2021-01-18T15:01:33","date_gmt":"2021-01-18T15:01:33","guid":{"rendered":"https:\/\/good-news24.ch\/?p=1282"},"modified":"2021-02-16T15:12:41","modified_gmt":"2021-02-16T15:12:41","slug":"warum-paare-das-bett-teilen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/good-news24.ch\/en\/2021\/01\/18\/warum-paare-das-bett-teilen-sollten\/","title":{"rendered":"Warum Paare das Bett teilen sollten"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row css_animation=&#8221;&#8221; row_type=&#8221;row&#8221; use_row_as_full_screen_section=&#8221;no&#8221; type=&#8221;full_width&#8221; angled_section=&#8221;no&#8221; text_align=&#8221;left&#8221; background_image_as_pattern=&#8221;without_pattern&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1593442738255{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]Das Bett mit dem oder der Liebsten zu teilen, ist nicht nur sch\u00f6ner, als allein zu schlummern. Es ist auch ges\u00fcnder. Ausserdem f\u00f6rdert es die Kreativit\u00e4t.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1593442768727{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]F\u00fcr die meisten von uns ist es angenehm, neben dem Partner zu schlafen \u2013 vorausgesetzt, der holzt nachts keine W\u00e4lder ab. Was jedoch kaum jemand ahnt: Schlafen im gemeinsamen Bett birgt bislang unerkanntes Potenzial. Es beeinflusst die geistige Gesundheit und unsere kreativen F\u00e4higkeiten.<br \/>\nDas berichten Forscher in einer Studie, in der sie einen verl\u00e4ngerten Traumschlaf feststellten. \u00abDurch gute REM-Phasen kann die mentale Gesundheit erhalten bleiben\u00bb, sagt Erstautor Henning Johannes Drews vom Zentrum f\u00fcr Integrative Psychiatrie des Universit\u00e4tsklinikums Kiel. Mit der Abk\u00fcrzung REM ist die Phase des Rapid Eye Movement gemeint, also der schnellen Augenbewegungen in einer leichten Schlafphase, in der wir auch tr\u00e4umen.<br \/>\nEmotional ausgeglichener[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1593442792065{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]Die Studie wurde im Journal \u00abFrontiers of Psychiatry\u00bb ver\u00f6ffentlicht. Bei dieser haben zw\u00f6lf Paare teilgenommen. Die Teilnehmer verbrachten vier N\u00e4chte im Schlaflabor des deutsch-d\u00e4nischen Forscherteams. Sie schliefen sowohl allein als auch mit dem Partner oder der Partnerin. Die Wissenschaftler untersuchten nicht nur ihren Schlaf, sondern auch die Qualit\u00e4t ihrer Beziehung.<br \/>\nDass es beim Paarschlaf zu mehr Bewegungen kommt, ist lange bekannt. Das d\u00fcrfe jedoch nicht mit geringerer Schlafqualit\u00e4t gleichgesetzt werden. \u00abDas Mehr an Bewegungen darf man aber nicht mit schlechterem Schlaf verwechseln. Das Gehirn schl\u00e4ft dabei trotzdem gut\u00bb, so Drews.<br \/>\nDie REM-Phasen waren bei s\u00e4mtlichen Paaren l\u00e4nger und auch weniger gest\u00f6rt als bei allein Schlafenden. Der REM-Schlaf hat Einfluss auf unser Sozialverhalten, unser Probleml\u00f6sungspotenzial und unsere Kreativit\u00e4t. \u00abJe besser der REM-Schlaf ist, desto besser kann man sozial interagieren\u00bb, schliesst Drews. Daneben zeigte die Studie, dass eine weniger oberfl\u00e4chliche Beziehung dazu f\u00fchrte, dass sich der Schlaf der Partner anpasste. 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